nachts/morgens heimkommend. und die sterne! die sterne so klar, den blick nicht abwenden könnend. bedrückend, so viele millionen jahre in die vergangenheit blicken zu können.
noch kryptischmännlicher schreiben.
mehr anglizismen kursiviert einfließen lassen.
mehr uneigentliche einschübe (sich also vor sprachlicher verantwortung drücken) in klammern.
mehr kommentare voller bewunderung ermelken.
mehr hirnarthrose wegeinbilden.
frau x mag viele primäre geschlechtsmerkmale in pornos und eine millisekunde weiß ich nichts zu erwidern und verspiele meine street credibility als schlagfertige schlagliesl und icq sollte sowieso nicht überbewertet werden und trunkenheit beim bloggen wird mit freiheitsentzug nicht unter zwei jahren bestraft.
auf den ritter in schimmernder rüstung warten und dann erkennen, dass er auch bloß auf einen dieser seltsamen metallpoliermittelverkäufer vor großen kaufhäusern in den innenstädten großer städte hereingefallen ist.
katrinisierte flutbilderbilderfluten und wieder habe ich verpasst, die welt zu retten, weil meine supergirl-hotpants mir nicht mehr passen und das wochenende verbringe ich mit louis armstrong.
und dann immer wieder die alten arroganten männer, die wirhabenbloggenerfunden selbstgerecht kryptikbloggen, um nicht an ihrer eigenen banalität ersticken zu müssen.
shadows are falling and i've been here all day
it's too hard to sleep and time is running away
feel like my soul has turned into steel
i've still got the scars that the sun didn't heal
there's not even room enough to be anywhere
it's not dark yet, but it's getting there